
Warum fühlen wir uns manchmal angespannt, erschöpft oder gereizt, ohne genau zu wissen, was eigentlich los ist? Emotionen zeigen sich oft zunächst als Körperempfindungen, Grübeln oder diffuse innere Unruhe.
In dieser Folge sprechen Prof. Dr. Frank Godemann und Robert Schuiszils darüber, wie Gefühle in der Psychotherapie verstehbar werden. Anhand persönlicher Beispiele und eines Fallbeispiels wird deutlich, wie Angst, Scham, Erschöpfung und Wut zusammenwirken können – und warum das Erkennen und Benennen von Emotionen oft der erste Schritt zu Entlastung und Veränderung ist.
Das Gespräch kann auch als Video bei Youtube angesehen werden.



